Gründung - Organe - Kontrolle

Droste-Haus am Schillingsweg

Gründung der Droste-Haus-Stiftung

Die Mitglieder des Jugendaustauschwerkes im Kreis Gütersloh e.V. beschlossen bereits im Jahr 2000 die Gründung einer Stiftung. Die Droste-Haus-Stiftung sollte ein Baustein sein für eine finanziell sichere und unabhängige Arbeit des Jugendaustauschwerkes auch in Zukunft.

So ist der Zweck der Droste-Haus-Stiftung: „Beschaffung von Mitteln für das Jugendaustauschwerk im Kreis Gütersloh e.V.“

Die Droste-Haus-Stiftung ist eng mit der Aufgabe des Jugendaustauschwerkes verknüpft: „Förderung der Jugendhilfe und Förderung der Erziehung und Bildung“. 

Am 9. Dezember 2002 wurde der Droste-Haus-Stiftung offiziell die Anerkennungsurkunde durch die Bezirksregierung Detmold überreicht und dadurch auch gegründet. Das Vermögen der Droste-Haus-Stiftung betrug bei der Gründung 150.000,00 Euro.

Organe und Kontrolle der Droste-Haus-Stiftung

Die Droste-Haus-Stiftung ist eine gemeinnützige selbständige Stiftung bürgerlichen Rechts. Die Organe der Droste-Haus-Stiftung sind das Kuratorium und der Stiftungsvorstand. Als gesetzlicher Vertreter handelt der Vorstand für die Stiftung, der vom Stiftungskuratorium, einem Gremium unabhängiger Persönlichkeiten, beraten und beaufsichtigt wird. 

Mitglieder des Kuratoriums sind: Dr. Norbert Diekhans (Vorsitzender), Marion Hellweg (stell. Vorsitzende), Marion Bökenhans, Margret Lütkebohle, Annette Klose, Gabriele Quakernack und Wolfgang Tischler.

Den Vorstand bilden: Karl-Josef Schafmeister (Verl), Josef Deppe (Rietberg), Ursula Kopplin (Schloß Holte-Stukenbrock).

Die Droste-Haus-Stiftung unterliegt zudem der unabhängigen Kontrolle durch Dritte: Die staatliche Stiftungsaufsicht und das Finanzamt prüfen sowohl die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen (z.B. den Kapitalerhalt), als auch die ordnungsgemäße Verwendung der zur Verfügung stehenden Mittel.

Die Droste-Haus-Stiftung sorgt dafür, dass das Stiftungskapital nach Maßgaben von Sicherheit, Rentabilität und Liquidität angelegt wird und garantiert die satzungsgemäße Mittelverwendung.